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FS 5000
Die Kaiserklasse

Haupteinsatzgebiet

Allround- Ebene- Hang- F3B Trainingsmodell Grosssegler- Elektro

Hohe Wendigkeit um alle Achsen- sehr hohe Streckung- excellente Zeitflugleistungen- extreme Bremswirkung " Butterfly"


Bei diesen Bildern ist der Größenvergleich FS 4000- FS 5000 gut zu
erkennen.

Aktuelles Design: 2011

FS 5000 Elektro: Antrieb mit 6 LiPo, Steigwinkel 45 Grad, zügig aus der Hand zu starten.

Größenvergleich: links FS 4000 und rechts FS 5000

Neues Design ab Nov. 2009

Dieses Blockdesign ist einfach, aber gut sichtbar.

Blockdesign: Schwarz- weiß, starker Kontrast, weiß ist besser sichtbar , als rot oder gelb.

Die Kombination: "Orange & white " findet immer mehr Anhänger. Eine sehr auffällige Farbkombination.

Neues Blockdesign ab Nov. 2008

FS 5000 ws-rt

Neues Blockdesign : FS 5000 5 Streifen unterm Außenflügel A145

Neues Design: FS 5000 Special Edition " black & white"

Design: Biene Maja

Auf Kundenwunsch haben wir einen neuen Farbton " orange " in das FS- Programm aufgenommen.

Unterseite: Blau mit weißem Block ( siehe Galerie)


Nach 2 Jahren Bauzeit ist der FS 5000 nun endlich in die Luft gegangen.

Jungfernflug 2.12.2006 um 15.12 Uhr ( siehe Video)

Da ich das FS- Programm sinnvoll ergänzen wollte und alle Spw. von 1850 bis 4050mm weitgehend abdeckt werden, mussten wir uns den 5 Metern nähern.

Der FS 4000 bekommt einen großen Bruder, den „FS 5000“.

Alle Kriterien, die einen Flying Special ausmachen, sollten dabei erfüllt werden.

Äußerst wichtig sind dabei folgende Punkte:

  • Spannweite mindestens 5 Meter

  • Der Pilot sollte das Modell ohne fremde Hilfe aus der Hand starten können.

  • Der Flieger soll etwas ganz Besonderes mit einem rassigen Aussehen sein.

  • Der Grosssegler muss wendig wie ein F3B- Modell sein.

  • Gefühlvolles und stabiles Einkreisen in die Thermik. ( 4- fache V- Form mit einem gut abgestimmten V- Leitwerk)

  • Sicherer, risikoloser Hochstart aus der Hand mit einer handelsüblichen 1,1 kw Normwinde, auch bei ungünstigen Windverhältnissen

  • Stabiles Flugverhalten, ohne kritische Strömungsabrisse auch bei riskanten Flugmanövern

  • Punktlandungen in kleinen begrenzten Landezonen mit maximaler Bremswirkung

  • Leicht zu transportieren durch komfortables Zerlegen der Modellteile, ohne Werkzeug. ( Snowboardtasche- Flächen, V- Leitwerk; Rumpf separat)

Nach dem ersten Flugtag hatte der FS 5000 schon alle in ihn gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt.

Die Testphasen sind jetzt angelaufen und zwei unterschiedlich eingestellte FS 5000 stehen uns zur Verfügung.

Ralfs FS 5000 beim Erstflug mit einer EWD von 1,7 Grad war schon sehr beeindruckend, SWP 95mm. Auch beim Hangflug bestätigte der FS 5000 die schon erbrachten Leistungen.

Für den 2. Testflug (22.12.2006) in der Ebene wurde die EWD bei Ralfs- Flieger auf 1,2 Grad reduziert und der SWP auf 100mm zurückgenommen. Bei meinem FS 5000 kürzte ich den Rumpf um 50mm und die EWD reduzierte ich auf 1 Grad.

Sensationelle Gleitflugleistungen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht erlebt habe, waren das Ergebnis. Die Hochstartleistungen konnten weiter verbessert werden.

Sicherlich wird die Einstellung sich in der Mitte der beiden Modellvarianten Einpegeln, um so an das Optimum heranzureichen.

Nach einem Jahr ausgiebiger Testflüge haben wir Anstellwinkel und Rumpflänge genau ausgetüfftelt. ( 1Grad EWD, Leitwerksträgerlänge 700mm, SWP 105mm Segler, SWP 102mm Elektro)

Der Flieger ist in allen Bereiche gut ausgelegt. Bei guter Ausgangshöhe haben wir beim 4 Strecken Speed als gemessene Bestzeit eine 15,8sec zu verbuchen.

Die vierfache V- Form hält den Flieger ausgesprochen sicher im Thermikkreis.

Nach jedem Richtungswechsel beschleunigt der FS 5000 wieder von Neuem, ohne vom Piloten getrieben zu werden.

Von den Piloten, die einen FS 5000 besitzen, haben wir bis jetzt nur positive Rückmeldungen erhalten.

Mit 5 LiPos kann der FS 5000 sicher aus der Hand gestartet werden. (ca. 7 Steigflüge)

Am Hochstart müssen wir noch arbeiten, da der Flieger auch bei wenig Wind einen enormen Druck aufbaut und die Winden werden zum Stehenbleiben degradiert.

Eine 1,7mm Hochstartleine ist Pflicht und die kräftige Benzinwinde mit 4,8Kw wird in die Knie gezwungen.

In der kommenden Saison werden wir die Einstellungen für den Hochstart auf die Winden abstimmen, so daß wir auch mit diesem Flieger optimale Höhen erreichen werden.

Der FS 5000, ein Grosssegler mit F3B- Feeling, gehört sicherlich zu den Highlights auf dem Modellbaumarkt und wird jeden Piloten, der diesen Flieger mal geflogen hat in seinen Bann ziehen.

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